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TRA2018 Interactive Zone - eine Erfolgsgeschichte

Die Interactive Zone der Transport Research Arena 2018 war ein voller Erfolg. Mehr als 40 Vorzeigeprojekte wurden dort als besonderes Highlight im Rahmen der Ausstellung präsentiert.

 

Interessenten konnten Forschungsergebnisse auf eine Weise erleben, die weit über die herkömmliche Darstellung von neuesten Entwicklungen im Bereich Zukunftsmobilität hinausgeht. Für die Showcases wurde nicht nur die Messehalle genutzt, sondern auch ein Outdoor-Gelände zur Verfügung gestellt, welches während der viertägigen Ausstellung vom perfekten Wetter profitierte. Die Interactive Zone bot sowohl TeilnehmerInnen, als auch AusstellerInnen die ideale Plattform um sich auf Expertenlevel auszutauschen und gemeinsam neue Projektideen zu entwickeln.

 

Die neuartige Form des Wissenstransfers und der Vermarktung von Wissenschaft und Forschungsergebnissen wurde von vielen verschiedenen Projekten getragen. Dabei ging es vor allem darum, nicht nur Prototypen zu präsentieren, sondern auf den Kontext und das Umfeld unterschiedlicher Technologien aufmerksam zu machen und kollektive Lösungsansätze in Betracht zu ziehen. Ideen und Konzepte wurden durch verschiedenste Exponate und Virtual-Reality-Darstellungen greifbar. Anhand der zahlreichen vertretenen Sektoren wie Straßenverkehr, Luftfahrt etc. konnten innovative Ansätze vernetzt und für die TeilnehmerInnen einfach zugänglich gemacht werden.

 

Durch ihren Fokus auf individuelle Kommunikationsmethoden von neuesten Technologien und deren Vorteile für den Sektor hob sich die Interactive Zone der TRA2018 von anderen Forschungskonferenzen ab. DI Martin Russ, Geschäftsführer der AustriaTech und Vorsitzender des TRA 2018 Organisationskomitees zieht ein persönliches Resümee aus der Herangehensweise in der Interactive Zone: „Ich werde es in Zukunft ganz klar als Lerninstrument mitnehmen, wenn wir an einem Forschungsprogramm oder einem geförderten Projekt teilnehmen. Ich glaube, dass auf diese Weise viel mehr erreicht werden kann."

 

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Martin Russ.

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