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INFRAMIX

Definition zukünftige infrastruktureller Maßnahmen für die Einführung des Automatisierten Fahrens

 

Im Projekt INFRAMIX arbeiten seit Juni 2017 drei Jahre lang Partner aus Österreich, Deutschland, Griechenland und Spanien zusammen. Österreichische Partner sind neben AustriaTech als Koordinator auch ASFiNAG, Virtual Vehicle und Siemens AG Österreich. Das Ziel von INFRAMIX ist die Vorbereitung der Infrastruktur für die Übergangsphase, in der sowohl automatisierte als auch nicht-automatisierte Fahrzeuge unterwegs sein werden. Dazu werden sowohl physische als auch digitale Elemente entworfen, weiterentwickelt, adaptiert und getestet. Diese Elemente werden mittels Kombination von Simulationen und realen Tests validiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Sicherheit und Effizienz. Die Methoden reichen von der Entwicklung neuer Verkehrsflussmodelle und der Verwendung von Ko-Simulations-Umgebungen bis zu realen Tests auf öffentlichen Autobahnen, die wahrscheinlich als erste – noch vor den Städten – vom Mischverkehr betroffen sein werden. Dazu werden zwei Teststrecken mit jeweils etwa 20 Kilometer Länge genutzt (in Österreich und Spanien). Im Fokus stehen drei Anwendungsfälle: dynamische  Fahrspurzuordnung, Baustellenbereiche und Straßenengpässe.

 

Partner:

 

  • AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen
  • Institute of Communication and Computer Systems
  • Autobahnen- und Schnellstrassen-Finanzierungsaktiengesellschaft
  • Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschunge e.V.
  • Siemens Aktiengesellschaft Österreich
  • Kompetenzzentrum - das Virtuelle Fahrzeug, Forschungsgesellschaft mbH
  • Technical University of Greece
  • Abertis Autopistat España, S.A.
  • Enide Solutions S.L.
  • TOMTOM Development Germany GmbH
  • Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
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