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LinkingDanube

Verknüpfung von bestehenden Reiseinformationsdiensten für ein dezentrales, transnationales Reisinformationssystem für den Donauraum


Multimodale Reiseinformationsdienste und Routenplaner wie AtoB Ljubljana in Slowenien, AnachB Routenplaner in Österreich, Utvonalterv in Ungarn und viele andere informieren Reisende über die Einzelheiten ihrer Reise sowie über das geeignetste Transportmittel. Die meisten dieser Reiseinformationssysteme sind in einem städtischen oder regionalen Kontext entstanden und sind daher auf lokale und regionale Verkehrsmittel beschränkt und enthalten nur wenig grenzüberschreitende Informatio oder Daten über Bedarfsverkehre. Das LinkingDanube Projekt adressiert dieses Problem, indem es die weitgehend isolierten Systeme grenzüberschreitend verknüpft. LinkingDanube wird vom INTERREG Danube Transnational Program der EU gefördert.

 

LinkingDanube baut auf dem Konzept der "Verknüpfung von Diensten" über eine gemeinsame, offene Anwendungsprogrammierschnittstelle (OpenAPI) auf. Die OpenAPI ermöglicht den Diensten, miteinander zu kommunizieren und Routing-Ergebnisse auszutauschen, ohne die Daten der anderen Systeme zu integrieren. Daher ist „linking services“ ein dezentraler Ansatz, bei dem die Daten in den lokalen Quellsystemen vorgehalten und gepflegt werden. Dennoch ist ein Integrator notwendig, der die Anfragen und Antworten zwischen den kommunizierenden Systemen bearbeitet und schließlich zu einem Endergebnis für den Reisenden zusammenführt. Daher wird in LinkingDanube der sogenannte „Danube Region Journey Planner“ entwickelt, der diese Integratorrolle im Rahmen des Projekt-Piloten übernimmt und die technische Machbarkeit von „linking services“ demonstriert.

 

Das Projekt ist kofinanziert von dem Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Instrument für Heranführungshilfe II (IPA II) und dem Europäisches Nachbarschaftsinstrument (ENI).

 

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