ITS Austria Speaker 2019
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Speaker der ITS Austria Konferenz 2019

Finden Sie hier Details zum Programm, den Vortragenden und den Inhalten der einzelnen Sessions.

Klaus Bamberger ITSA2019

Mag. Klaus Bamberger

Hauptabteilungsleiter für den Bereich "Markt/Kunde" bei Wiener Linien GmbH

Multimodales Verkehrsmanagement im urbanen Umfeld: Die Verkehrsorganisation im urbanen Umfeld ist eine besondere Herausforderung, gerade beim Thema Multimodalität. Der Vortrag erläutert Strategien im Abweichungsfall und Informationswege für KundInnen.

 

Martin Boehm ATE

Mag. Martin Böhm, Msc

Businessunitleiter Mobilitätstechnologien und -services bei AustriaTech; Moderator

Das MaaS made in Austria Ökosystem – Ergebnisse der Arbeit der MaaS miA Arbeitsgruppe: Im Rahmen des Konzepts zur MaaS made in Austria wurden Readiness Leveln definiert, welche eine Einstufung einzelner Mobilitäts-Stakeholder sowie einzelner Mobilitätssysteme für deren Einbindung in MaaS definiert. Weiters wurden Anforderungen an die Bereitstellung von Daten und Diensten festgelegt.

 

Bernd Cagran Hohl ITSA2019

DI Bernd Cagran-Hohl, MSc

Projektleiter VIS - Verkehrsinformation Südösterreich im Rahmen des nationalen Projekts EVIS-AT und Projektleiter der Stadt Graz für die Teilprojekte von C-ROADS Austria

C-ITS im Urbanen Umfeld - Chancen und Herausforderungen der Connected Mobility im städtischen Kontext: Smart, connected, automated, autonomous - schon allein die schiere Anzahl der Schlagwörter zeigt, dass sich die Mobilität in einem massiven Wandel befindet. Jedoch was bedeuten diese neuen Technologien und Möglichkeiten im Kontext eines Ballungsraums und der Stadtverwaltung? Können neue Technologien und Dienst in der Mobilität besser von privaten Unternehmen angeboten werden, oder soll sich die öffentlichen Hand engagieren?

 

Bernd Datler ITSA2019

Mag. Bernd Datler

Co-Chair der ITS Austria und technischer Geschäftsführer der ASFINAG Mautservice GmbH

C-ITS Services - Die Sprache der Infrastruktur und vernetzten Fahrzeuge am Beispiel der ASFINAG: Die ASFINAG startet mit Anfang 2020 den nächsten großen Schritt hin in Richtung autonomes Fahren. Damit die Infrastruktur und moderne Fahrzeuge künftig schnell und sicher miteinander kommunizieren können, werden Autobahnen und Schnellstraßen bis 2023 mit der W-LAN Technologie ITS-G5 ausgerüstet. ITS-G5 kann auf jahrelange, international erfolgreiche und grenzüberschreitende Tests verweisen, mit nachgewiesener Kompatibilität zwischen Lösungen mehrerer Anbieter.

 

Evers Harry ITSA2019

DI Harry Evers

Geschäftsführer der ITS Hamburg 2021 GmbH

Verkehr 4.0 - Hamburg auf dem Weg zur Modellstadt für moderne Mobilität: Die Verkehrssysteme moderner Städte stehen vor großen Herausforderungen: zunehmendes Bevölkerungswachstum sorgt für Staus, eine Überlastung des ÖPNV und Emissionen. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach lebenswerten Stadtflächen. Vor dem Hintergrund der Ausrichtung des Weltkongresses für intelligente Verkehrssysteme im Jahr 2021 versteht sich die Stadt Hamburg als ein Testfeld für innovative Mobilitätssysteme und -services. Der Vortrag wird daher einen Überblick über die insgesamt 60 laufenden Innovationsprojekte im Bereich Mobilität und Logistik der Stadt Hamburg geben.

 

 Gruber Damaris ITSA2019

Mag. (FH) Damaris Anna Gruber, MA

Senior Expertin für Mobilitätstechnologien und -services bei AustriaTech

Die Umsetzung der IVS-Richtlinie: Anforderungen und Status: Der Vortrag informiert über die zu erfüllenden Anforderungen zur Einhaltung der IVS-Richtlinie und ihrer delegierten Verordnungen sowie über den Status der Umsetzung in Österreich.

 

Hackl Roland ITSA2019

DI Roland Hackl

Projektleiter im Team Mobilität bei tbw research

ULTIMOB – weil uns Technologie alleine nicht retten wird: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, da digitale Angebote ein Fehlen physischer Mobilitätsoptionen nicht oder nur in geringem Maße kompensieren können. Neben der Schaffung innovativer physischer Mobilitätsangebote ist eines der Ziele von ULTIMOB, im kontinuierlichen Austausch mit ‚MaaS made in Austria‘ einen substantiellen Beitrag zu leisten, das Thema ‚MaaS‘ in Österreich nachhaltig und im Sinne eines gesellschaftlichen Mehrwerts zu positionieren.

 

Porträtfoto Andreas Kronawitter

Dr. Andreas Kronawitter

Geschäftsführer von ITS Switzerland und Präsident von innolab smart mobility

Die Schweiz und ihre Stolpersteine zum PomP (beyond MaaS): Kann MaaS in der Schweiz überhaupt erfolgreich sein? Braucht die Schweiz wirklich MaaS? Oder hat sie es schon? Ein stark integrierter öffentlicher Verkehr ist Fluch und Segen zugleich. Ein starkes Subsidiaritätsprinzip ist ein Hemmnis auf dem Weg zu nationalen Ansätzen, auch durch die somit fragmentierte Regulation und Finanzierung von Innovationen in der Mobilität. Welche Stakeholder prägen die Entwicklung?

 

Matthias Mann ITSA2019

Matthias Mann

Solution Architect bei HERE Technologies

SOCRATES 2.0 – Cooperation Framework for Interactive Traffic Management: SOCRATES 2.0 ist ein europäisches Kooperationsprojekt zwischen Straßenbehörden, Dienstanbietern und Automobilherstellern. Um den motorisierten Individualverkehr umweltfreundlicher, effizienter und sicherer zu gestalten, arbeiten die Beteiligten gemeinsam an Lösungen für ein interaktives und kooperatives Verkehrsmanagement.

 

Muellner Martin ITSA2019

DI Martin Müllner

Teamleiter Verkehrsinformation und MaaS bei ASFINAG Mautservice GmbH und Geschäftsführung der Verkehrsauskunft Österreich VAO GmbH

DOMINO – Drehscheibe für intermodale Mobilitätsservices und –technologien: Hauptziel des Leitprojekts DOMINO ist die Entwicklung eines durchgängigen, öffentlich zugänglichen Mobilitätsangebots, das möglichst barrierefrei von allen NutzerInnen in Anspruch genommen werden kann und die Mobilitäts- und Klimaziele der öffentlichen Hand unterstützt.

 Andreas Reichhardt ITSA2019

Bundesminister Andreas Reichhardt

Eröffnungsrede

 

Christian Sagmeister ITSA2019

DI Christian Sagmeister

Chair der ITS Austria und Leiter des Geschäftsbereichs Bahnsysteme der ÖBB Infrastruktur AG

 

Michael Schneider ITSA2019

DI Michael Schneider

Leiter der Abteilung Verkehrsmanagement der ASFINAG Service GmbH

Grundlagen für multimodales Verkehrsmanagement: Die steigenden Mobilitätsnachfrage erfordert eine immer höhere Vernetzung im Bereich des Verkehrs- und Mobilitätsmanagements, um die vorhandenen Infrastrukturen optimal zu nutzen. Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht und erleichtert diese Vernetzung. Die Arbeitsgruppe gibt eine kurzen Rückblick und einen aktuellen Status der bisherigen Aktivitäten sowie einen Ausblick des betreiberübergreifenden Projekts.

 

Steve Schneider ITSA2019

Steve Schneider

Mitgeschäftsführer der ITS mobility GmbH in Braunschweig und Verantwortlicher für den Bereich Forschungs- und Entwicklungsprojekte

TAVF Hamburg - Eine urbane Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren: In der Hamburger City entsteht eine mehrere Kilometer lange Teststrecke mit einer intelligenten Verkehrsinfrastruktur für das automatisierte und vernetzte Fahren. Fahrzeughersteller, Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen sollen innovative Mobilitätsdienste, wie automatisierte Fahrfunktionen oder Sicherheitsassistenzsysteme, im realen Verkehr auf öffentlichen Straßen erproben können.

 

Franz Schwammenhoefer ITSA2019

MR DI Franz Schwammenhöfer

Leiter der Abteilung Gesamtverkehr, BMVIT

MaaS made in Austria - Idee und Umsetzung: Das im Herbst 2019 finalisierte Konzept zur Thematik Mobilität als Dienstleistung (Maas) wird im Rahmen der Konferenz erstmals öffentlich vorgestellt. Es enthält detaillierte und strukturierte Handlungsempfehlungen für die Umsetzung von MaaS in Österreich in den kommenden Jahren.

 

Semberger Martin ITSA2019

Mag. Martin Semberger

Leiter der Task Force PSI und Open Data sowie ehemaliger Ratsvorsitzender zu PSI unter österreichischem EU-Ratsvorsitz 2018

Die neue Open Data und PSI Richtlinie der EU: Daten sind eine wertvolle Ressource für die digitale Wirtschaft und Grundlage für die Entstehung neuer digitaler Dienste und Innovationen zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Dem Mobilitätsbereich wird ein besonders hohes Potenzial für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beigemessen, weshalb insbesondere in diesem Bereich europaweit die Ermittlung kostenfreier und per Schnittstelle verfügbarer, hochwertiger Datensätze angelaufen ist.

 

Rene Trausmuth ITSA2019

Ing. René Trausmuth, MSc

Leiter des Bereichs Digitale Services im Geschäftsbereich Bahnsysteme der ÖBB Infrastruktur AG.

Grundlagen für multimodales Verkehrsmanagement: Die steigenden Mobilitätsnachfrage erfordert eine immer höhere Vernetzung im Bereich des Verkehrs- und Mobilitätsmanagements, um die vorhandenen Infrastrukturen optimal zu nutzen. Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht und erleichtert diese Vernetzung. Die Arbeitsgruppe gibt eine kurzen Rückblick und einen aktuellen Status der bisherigen Aktivitäten sowie einen Ausblick des betreiberübergreifenden Projekts.

 

 

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