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Die Urbanen Mobilitätslabore zeigen wie es geht

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Unter dem Motto „Radkultur bewegt“ fand in Salzburg vom 24. bis 26. September der Europäische Radgipfel 2018 statt. Für unsere AustriaTech-Kollegen und Freunde von den Mobilitätslaboren thinkport VIENNA, aspern.mobil LAB und MobiLab OÖ kam nur eine Form der Anreise in Frage: per Lastenrad!

 

Was macht man, wenn man an nachhaltigen Mobilitätslösungen im urbanen Raum arbeitet, und die Ideen von klimaschonender und innovativer Fortbewegung verbreiten möchte? Man lebt sie vor! Auch wenn das bedeutet 372km über teils bergige und langwierige Etappen zurückzulegen und dabei ungemütliche Temperaturen und Wetterumschwünge von Regen bis Hagel hinnehmen zu müssen.

 

Zwei wagemutige AustriaTech-Mitarbeiterinnen haben diese Herausforderung gemeinsam mit den Kollegen der Urbanen Mobilitätslabore angenommen. Bepackt mit Roll-Ups und Werbematerial für die Messe, Verpflegung und Gepäck, starteten Sie vergangenen Freitag in Wien um über insgesamt vier Etappen Salzburg zu erreichen.

 

Sowohl auf dem Europäischen Radgipfel als auch bei den Urbanen Mobilitätslaboren spielt die nachhaltige Mobilität und Logistik per Lastenrad eine entscheidende Rolle. Oftmals reicht es aus, die klimaschonende Alternative gegenüber großen, lauten und schweren Transportern zu beladen. Ein Gedanke macht dies besonders deutlich: Muss für den Transport eines 10kg schweren Pakets wirklich ein Kraftfahrzeug von 3,5 Tonnen in Bewegung versetzt werden?

 

Die vielfältigen Methoden und pragmatischen Ansätze der UML's und weitere spannende Themen rund um nachhaltige Mobilität finden Sie auch hier.

 

Presseaussendung UML auf dem Europäischen Radgipfel

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