Die Mobilitätswende muss nachhaltig und wettbewerbsfähig sein
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Die Mobilitätswende muss nachhaltig und wettbewerbsfähig sein

01.09.2020

AustriaTech liefert seit Jahren wichtige und nachhaltige Impulse zur Dekarbonisierung des Verkehrssystems. Im Fokus stehen dabei die Analyse und die Erprobung von neuen technologischen Lösungen hinsichtlich ihrer Umweltwirkungs- und Wertschöpfungspotenziale.

Österreich hat sich im Pariser Klimaabkommen verpflichtet, die EU-Klimaziele durch einen weitgehenden Verzicht auf den Einsatz fossiler Energieträger bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Auf den Verkehrssektor als einer der Hauptverursacher von C02-Emissionen, kommt damit eine Vielzahl von strukturverändernden Herausforderungen zu. Ein wichtiger Hebel für die Mobilitätswende im Verkehrssystem ist die Elektromobilität. Als Agentur des Bundes analysiert AustriaTech die Entwicklungen und Daten in den Bereichen Trends, Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und regulatorische Rahmenbedingungen rund um die Elektromobilität und publiziert diese monatlich.

Insgesamt 20 unserer Projekte und Aktivitäten befassen sich mit einer Umwelt-Wirkung. Das Projekt MELINDA hat es sich z. B. zum Ziel gesetzt, CO2-arme Mobilitätsoptionen sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten aufzeigen und die Umweltauswirkungen individueller Mobilitätsentscheidungen sichtbar zu machen. Die Urbanen Mobilitätslabore beschäftigen sich mit nachhaltigen Mobilitätssystemen und auch die Elektromobilität ist in diversen Projekten z. B. durch den e-Mobility Check vertreten. 

Das Projekt e-Mobility Check

Bei der Umsetzung von Ladeinfrastruktur-Projekten im Bestandswohnbau müssen viele technische, organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Im Projekt „e-Mobility Check“ wurde daher von Projektpartnern ein Leitfaden entwickelt, der die wichtigsten Aspekte zusammenfasst, Praxisbeispiele für Kostenblöcke gibt sowie technische und organisatorische Empfehlungen bereitstellt. Zusätzlich wurden auch Protokolle und Checklisten für die durchführenden Unternehmen entwickelt, um eine qualitätsgesicherte Nachrüstung von E-Ladestationen im Wohnbau zu ermöglichen.

Darauf aufbauend werden im Folgeprojekt „e-Mobility Check 2“ Maßnahmen entwickelt, um den e-Mobility Check und in weiterer Folge Ladeinfrastruktur in Bestandswohnanlagen in ganz Österreich auszurollen.

Mehr zum Thema „nachhaltige Mobilitätswende“ lesen Sie im aktuellen Jahresbericht.

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