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Multimodal unterwegs: was „Linking of Services“ bedeutet und wie es funktioniert

08.04.2020

Effizienz und Nachhaltigkeit im grenzüberschreitenden Reiseverkehr steigern und so den Individualverkehr mit eigenem Auto verringern. Ein guter Vorsatz. Was es dazu braucht? Eine gute physische Infrastruktur. Und eine Verknüpfung von Diensten, um die gesamte Reiseplanung von Beginn bis Ende zu planen und auch umsetzen zu können.

Die physische Infrastruktur ist bereits vorhanden. Mit „Linking of Services“ wird auch die Vernetzung von Diensten für grenzüberschreitendes Tür-zu-Tür-Routing über einen einzigen Service möglich. So ist eine multimodale Reiseplanung vor dem Hintergrund einer umweltfreundlichen Verkehrsmittelwahl über Landesgrenzen hinweg machbar. Von Projekten wie LinkingAlps wird daher die Schaffung eines standardisierten Austauschs von Fahrplan- und Tarifinformationen der einzelnen Verkehrsanbieter angestrebt. Auf diese Weise können Informationen unter den einzelnen Auskunftssystemen ausgetauscht und zu einer durchgängigen Reisekette zusammengestellt werden.

Wie „Linking of Services“ funktioniert und was es genau bedeutet, können Sie in unserer neuen Broschüre nachlesen.

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