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Eisenbahn und Fahrrad im Fokus: Das Projekt OJP4Danube

23.07.2020

Ein multimodales, grenzüberschreitendes Verkehrsnetz braucht vor allem eins: eine gute physische und digitale Infrastruktur. So kann nicht nur die Effizienz der Reise gesteigert werden, auch ein nachhaltig(er)es Reisen ist so möglich. Ein neues Projekt auf diesem Gebiet ist OJP4Danube.

Zur Verringerung von Barrieren beim Planen und Durchführen einer Reise, wird in OJP4Danube der Open Journey Planning-Standard (kurz: OJP) in die Systeme von Akteuren im Donauraum implementiert. So können die Anbieter von Reiseinformationsdiensten auch aktuelle Informationen für das grenzüberschreitende Reisen anbieten. Für die User ist das Ganze unkompliziert. Sie können den gewohnten Dienst in Anspruch nehmen und seine/ihre Reisen ganz normal planen – ohne Umwege, von Tür zu Tür.

OJP4Danube nutzt die Ergebnisse des Projekts LinkingDanube, in dessen Rahmen (erfolgreicher Projektabschluss war im Juni 2019) OJP entwickelt und getestet wurde. Wie die Verknüpfung von bestehenden Reiseinformationsdiensten via harmonisierter Schnittstellen funktioniert, können Sie in unserer Broschüre „Linking of Services“ nachlesen. Abseits des Donauraums beschäftigt sich auch das Projekt „LinkingAlps“ mit verknüpften, grenzüberschreitenden Reiseinformationsdiensten – wie der Name schon vermuten lässt im Alpenraum.

Der Fokus des im Juli 2020 gestarteten Projekts OJP4Danube liegt im Sinne einer nachhaltigen Fortbewegung auf Eisenbahnkorridoren und angrenzenden sowie ergänzenden Fahrradrouten. Diese Routen sind sowohl für TouristInnen als auch für PendlerInnen von hoher Relevanz und sind wichtig für einen umweltfreundlichen Wandel der Mobilität in allen Lebensbereichen.

„Mit OJP4Danube können wir der steigenden Beliebtheit des Fahrrads im Zuge der COVID-19 Pandemie wichtigen Vorschub leisten. Wir müssen die positiven Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der multimodalen Mobilität weiter vorantreiben. Deshalb gilt es jetzt, den Willen zur Nutzung des Umweltverbunds mit zuverlässigen und leicht verfügbaren Informationen unterstützen.“ – Alex Hausmann, Team Datenzugang und -nutzung

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